Schulen für den Kongo
Lernen, um besser zu leben
In der ländlich geprägten Diözese Kisantu setzt sich das Kindermissionswerk mit Hilfe der Sternsinger und Spender für eine flächendeckende Basisbildung ein. Insgesamt zehn Grundschulen werden gebaut, renoviert oder erweitert. Begonnen wird in der ersten Projektphase in den Orten Kimuisi, Kimvula und Ntombombo. Für die Instandsetzung bzw. den Bau der Schulen werden 230.000 Euro benötigt.
Simba (13) vor dem Haus, in dem er wohnt. Er hat großes Glück, denn er kann in Kimuisi in die Schule gehen.
Viele Orte in der Diözese in Kisantu sind weit abgelegen und nur schwer zu erreichen. Auf diesem sandigen Weg hat sich ein Jeep festgefahren.
Der Jeep muss rechts am Wegesrand warten, während sich auf der anderen Seite ein Laster durch den Sand Stück für Stück nach vorne kämpft.
Denn die vorhandenen bestehen aus Ästen und Palmwedeln und halten Wind und Wetter nicht lange stand.
Die große Armut ist ein Grund, warum nur 75 Prozent der Kinder im Kongo eingeschult werden. Viele müssen arbeiten und die Familie unterstützen.
Fotos: Beate Jantzen, Dominic Winkel / Kindermissionswerk


