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Stichwort: Naher Osten

Dem Krieg entfliehen

Syriens geflüchtete Kinder brauchen unsere Hilfe

Flüchtlingskind aus Syrien. Foto: Jesuit Refugee Service

Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge aus Syrien in Jordanien an. Wenn der Bürgerkrieg bis Ende dieses Jahres weiter geht, werden etwa 3,45 Millionen der insgesamt 22,5 Millionen Syrer ihre Heimat verlassen haben. Etwa die Hälfte der Flüchtenden sind Kinder. Ihre Heimat ist zerstört, für sie gibt es kein Zurück. Traumatisiert von den Schrecken des Krieges und den Erlebnissen der Flucht, landen sie in der Fremde. Die Gegend, die Menschen, oftmals die Sprache – fast alles ist ihnen unbekannt und fremd. Sie brauchen umfassende Unterstützung.


Ihre Spende ermöglicht Kindern aus Syrien umfassende Hilfe

 

  • 40 Euro im Monat reichen, damit ein Kind zur Schule gehen kann
  • 24 Euro im Monat kostet ein Lebensmittelpaket für eine Familie

Online spenden


Psychische und soziale Hilfe

Im Kindergarten oder in der Schule wie hier in Amman in Jordanien erleben die Kinder wieder ein Stück Normalität. Foto: Jesuit Refugee Service

In der jordanischen Hauptstadt Amman betreut ein Team des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (Jesuit Refugee Service, JRS) die neu eingetroffenen Flüchtlinge. Die Mitarbeiter sind speziell ausgebildet im Umgang mit traumatisierten Menschen. Sie vermitteln dringende Hilfen: medizinische Versorgung, psychologische Betreuung, bei Bedarf humanitäre Hilfe. Und sie unterstützen bei bürokratischen Hürden. Durch das ganzheitliche Angebot werden die Flüchtlinge psychisch und sozial aufgefangen.

Um die heimatlos gewordenen Familien möglichst schnell aus der Isolation zu holen und soziale Netze zu fördern, organisiert das JRS-Team Zusammenkünfte. Die Kinder finden im Kindergarten und in der Schule Kontakt zu Gleichaltrigen. In Nachhilfestunden holen sie den durch die Flucht verpassten Stoff nach. Schon 40 Euro im Monat reichen aus, damit ein Kind zur Schule gehen kann. In den Pausen haben die Jungen und Mädchen die Chance, mal wieder das zu tun, was sie schon fast vergessen hatten: Spielen, Herumtollen, Lachen. Durch kulturelle und soziale Angebote erhalten sie die Möglichkeit, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und neu zu beginnen.