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Sicherheit

Die sorgfältige und verantwortungs- volle Verwendung der Spenden wird regelmäßig vom Deutschen Zentral- institut für soziale Fragen (DZI) überprüft. Der Anteil an Werbe- und Verwaltungskosten, gemessen am gesamten Mittelaufkommen des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, wird vom DZI als „niedrig“ bewertet. Das Kinder- missionswerk trägt daher das DZI-Spendensiegel – ein Zeichen für Vertrauen.
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„Durch den Bürgerkrieg haben wir schon zwei Generationen verloren. Wir dürfen nicht noch eine Generation verlieren. Mit Bildung können wir den Kindern Hoffnung und Zukunft schenken.“

Kinder im Sudan brauchen Schule

Schwester Cathy setzt sich für die Zukunft der Kinder ein

Schwester Cathy im Gespräch mit ihren Schützlingen. Fotos: Stefanie Frels / Kindermissionswerk

In den Nuba-Bergen herrscht Krieg: Dörfer werden bombardiert, Menschen misshandelt und vertrieben, Felder liegen brach. Das Leid der Menschen ist groß, und Hoffnung ist so knapp wie Trinkwasser und Nahrung. Niemand geht dort freiwillig hin.  

Doch Schwester Cathy lässt sich nicht entmutigen. Die Australierin vom Orden der Schwestern der Barmherzigkeit bleibt bei ihren Schützlingen. Denn die Kinder haben keine Wahl: Sie wachsen da auf, wo niemand hingehen möchte. Und sie wollen zur Schule gehen, etwas lernen, der Armut entfliehen. Schule, das bedeutet für die Kinder in den Nuba-Bergen auch ein Stück Alltag jenseits von Angst und Bedrohung.


Unterstützen Sie Schwester Cathy und die Kinder in den Nuba-Bergen

Bankverbindung:
Kindermissionswerk „Die Sternsinger“
Kontonummer: 1031
BLZ: 370 601 93
Stichwort: Bildung


Gemeinschaft in der Schule schenkt Trost und Hoffnung.

Doch allein kann Schwester Cathy nicht alle Mädchen und Jungen in der Diözese El Obeid unterrichten. Sie braucht mehr Lehrer. Deshalb hat sie sich ans Kindermissionswerk gewandt und bittet um Unterstützung: Es müssen Lehrer eingestellt werden, die Englisch sprechen. Lehrer aus der Region brauchen Fortbildungen. Die Gehälter müssen bezahlt und die Schulgebäude unterhalten werden. Wir wollen Schwester Cathy helfen. Unsere Mitarbeiterin Stefanie Frels hat die mutige Lehrerin im Sudan besucht und gesehen, wie wichtig es ist, dass sie ihre Arbeit fortsetzen und ausbauen kann. Mit Ihrer Hilfe ist das möglich.