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Fotos Kolumbien

 


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Fotos: (c) Kindermissionswerk "Die Sternsinger" (Rolf Bauerdick, Martina Jung, Lisa Mayrhofer, Sandra Spinneken); Ralph Weihermann


Berge, Regenwald, malerische Küsten und Millionenstädte...

... Kolumbien hat viele Gesichter

Lachende Kinder: Bei der Fundación de Vida bekommen sie Kakao, Kekse und Hilfe bei den Hausaufgaben.

Am Stadtrand von Bogotá: hier haben die meisten Häuser weder Heizung noch warmes Wasser.

Sentirse protegidos – sich geborgen fühlen. Das wünschen sich die Kinder der Fundación de vida mit diesem Plakat.

Melissa und Manuela

Medellín: Im Stadtteil Villa de Guadalupe leben Melissa und Manuela. Hier arbeitet auch die Organisation Con-Vivamos.

Der Bus verbindet Villa de Guadalupe mit dem Stadtzentrum von Medellín.

In Hütten wie dieser leben viele Menschen in Kolumbien. Bei Hochwasser sind sie den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert.

Sintflutartige Regenfälle – was schon in den Städten ein Problem ist, wird für die Bewohner einfacher Hütten in den Armenvierteln zur Katastrophe.

Auf der Flucht – diesmal nicht vor der Willkür der Konfliktparteien, sondern vor den Naturgewalten. In einer Turnhalle warten diese Menschen auf ein Ende der Überschwemmungen.

Lina

Paula

Grün und fruchtbar ist die Landschaft im Amazonasgebiet, der Heimat von Paula und Lina.

Kolumbiens Hauptstadt Bogotá

Hier ist es nur Theater: In Egipto, einem Stadtteil der Hauptstadt Bogotá, wird bei den Vorbereitungen fürs Krippenspiel auch der betlehemitische Kindermord geprobt.

Trauer, Wut und Unverständnis: ...

... Wieder ist in Bogotá ein Taxifahrer für ein paar Pesos ermordet worden.

Rückkehr in eine ungewisse Zukunft: Unter dem Schutz der staatlichen Armee besteigen diese Kolumbianer aus der Region Chocó die Boote, die sie zurück in ihr Dorf bringen werden...

... Von dort waren sie in einem der nicht endenden Konflikte um Land und Besitz vertrieben worden.

Die Pose der „Pandilleros“: Auch diese Mitglieder einer Jugendbande in Quibdó waren einmal Kinder.

Nur wenn man den Kindern nicht als Feind, sondern als Freund begegnet, lernen sie friedfertig und verantwortungsvoll miteinander umzugehen.

Gleich zweimal musste Marta mit ihrer Familie fliehen. Ihr Neffe wurde ermordet, die Familie eingeschüchtert. Jetzt hat sie vorerst Zuflucht in Bogotá gefunden.

Auf dem Dachgarten ihres Hauses hat Marta Gemüse und Kräuter angepflanzt.

Medellín: Die Organisation Con-Vivamos organisiert Demonstrationen für Frieden und Kinderrechte.

Auf dem Bild malt Valentina ein Plakat für die Kinder-Demo.


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