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Stichwort: Nahrung

Philippinen: Gute Ernährung, gute Chancen

Ein Drittel aller Kinder sind zu klein für ihr Alter, weil sie nicht genug oder nur einseitig zu essen bekommen. Foto: Gereon Wagener / Kindermissionswerk

Zuckerrohrfelder, Mangobäume voller Früchte – auf den ersten Blick gleichen die Philippinen einem Paradies. Doch hinter dieser Schlaraffenlandkulisse verbergen sich Hunger und Mangelkrankheiten. Die Inseln sind zwar ein Agrarland, doch die Erträge der Felder gehen überwiegend in den Export. Die schmalen Einkünfte der Menschen reichen lediglich, um Reis zu kaufen. Der macht zwar satt, aber die einseitige Ernährung macht krank. Ein Drittel aller Kinder sind deswegen zu klein für ihr Alter. Jedes fünfte Baby kommt schon untergewichtig zur Welt.

Wir möchten die wirksame und nachhaltige Arbeit der „Pastoral da Criança“ auf den Philippinen weiter unterstützen. Helfen Sie uns dabei!

So wirkt Ihre Spende

  • Mit 22 Euro im Monat können 30 Kinder mit Nahrungsergänzungs-Päckchen versorgt werden.

  • Mit 70 Euro monatlich können die Eltern dieser Kinder Schulungen zu gesunder Ernährung und Hygiene besuchen.

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Viele Kinder bekommen nur eine Mahlzeit am Tag

Die Hausbesuche waren neu für die Menschen. Anfangs fiel es ihnen schwer, sich zu öffnen. Heute vertrauen sie Schwester Terezinha und den Freiwilligen. Foto: Gereon Wagener / Kindermissionswerk

Unter dem Titel „Pastoral da Criança“ – Kinderpastoral – wurde 1983 in Brasilien ein Programm gegen Mangel- und Unterernährung ins Leben gerufen. Das Konzept war sehr erfolgreich und wurde auch andernorts umgesetzt: Inzwischen gibt es diese Art der Kinderpastoral in 21 Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens. Von Anfang an setzten die Initiatoren auf das Engagement kirchlicher Basisgemeinden – auch auf den Philippinen, wo Schwester Terezinha das Programm 2004 einführte.

Ernährung, Betreuung, Hygiene. Ein Programm, das wirkt.

Dokumentation und Vorsorge sind überlebenswichtig: Für jedes Kind wird eine Karte angelegt, die die Entwicklung zeigt und hilft, Mangelkrankheiten zu vermeiden. Foto: Gereon Wagener / Kindermissionswerk

Mit speziellen Schulungen werden ehrenamtliche Helfer zu Betreuern ausgebildet, die ihr Wissen an die Familien weitergeben. Bei Hausbesuchen und regelmäßigen Treffen erhalten die Menschen wichtige Hinweise zu Nährwerten, Essenszubereitung und Trinkwasserqualität. Mittlerweile umfasst Schwester Terezinhas Team 600 Ehrenamtliche in neun Diözesen auf den Philippinen. 5.100 Kindern konnte bislang geholfen werden. Und es sollen weit mehr werden, denn es gibt noch viel zu tun.