Armut, Hunger, Ungerechtigkeit und Gewalt prägen den Alltag von Millionen von Kindern in Mittel- und Südamerika. In der Hoffnung auf bessere Lebensumstände ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Städte. Für die meisten von ihnen ist in den Favelas, den ausufernden Elendsvierteln am Rande der großen Städte, Endstation.
Straßenkinder und Kinderarbeit gehören ebenso zum Alltag, wie Ausbeutung und Missbrauch, unter dem besonders die Mädchen leiden. Der Vielzahl der Notsituationen entsprechend hilft das Kindermissionswerk in vielen unterschiedlichen Projekten, um den Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.